Das Dokumentationszentrum

Der besondere Beitrag, den das neu gegründete Dokumentationszentrum Am Burgberg der Hanne Darboven Stiftung im öffentlichen Diskurs über das Leben und das künstlerische Werk von Hanne Darboven leisten kann, liegt in der direkten Arbeit und Auseinandersetzung mit ihrem Werk an ihrem einstigen Schaffens- und Wirkungsort: dem ATELIER, WOHNHAUS UND ARCHIV VON HANNE DARBOVEN AM BURGBERG.

Es ist u.a. ein Auftrag des Dokumentationszentrums, ein Verständnis für die taxonomischen Praktiken, Strukturen und Bedeutungen, die im Werk von Hanne Darboven verborgen liegen, zu vermitteln und für den interessierten Besucher öffentlich zugänglich zu machen. In der Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Kuratoren und Kunstinstitutionen ist es weiterhin die Aufgabe des Dokumentationszentrums, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Werk von Hanne Darboven thematisch sowie inhaltlich mit den entsprechenden Primärquellen und biographischen Details, wie z. B. den von ihr persönlich verfassten Briefen, sowie den Notizen und Indizes zu ihren Werken, zu ergänzen, zu bereichern und somit zu beleben.

Öffnungszeiten

An jedem 1. Sonntag im Monat ist die Hanne Darboven Stiftung von 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet. Die Buslinie 141 verkehrt zwischen der Darboven-Stiftung und der Sammlung Falckenberg, die Fahrtzeit beträgt in beide Richtungen etwa 10 Minuten.

Abfahrtszeiten:

Sammlung Falckenberg - Hanne Darboven Stiftung

  • ab Haltestelle Moorstraße ab 13:49 Uhr (alle 20 min.)
  • ab S-Bahnhof Harburg ab 13:51 Uhr (alle 20 min.)


Hanne Darboven Stiftung - Sammlung Falckenberg

  • Ab Haltestelle Küstersweg 14:14 Uhr (alle 20 min.)


Weiterführende Informationen zur Ausstellung Hanne Darboven - Gepackte Zeit in der Sammlung Falckenberg, Hamburg-Harburg